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11. März 2004:

Kalinka ermuntert Berufliche Schulen zu neuen Wegen


Nach Auffassung von Kreispräsident Werner Kalinka müssen die Aufgaben der Beruflichen Schulen zum Teil "neu definiert" werden. In Plön erklärte er, die Beruflichen Schulen befänden sich in einem "starken Wandel" bei ihrer Aufgabenwahrnehmung. Immer stärker müssten sie sich bei einem Teil der Schülerinnen und Schüler darum kümmern, "dass nachzuarbeiten, was an den Schulen und im Elternhaus nicht vermittelt wird." Dies schließe vor allem auch den Abbau sozialer Verhaltensdefizite ein.



9. März 2004:

Kreispräsident Kalinka besucht das Amt Wankendorf: „Selbstverwaltung und Ehrenamt stärken“


Eine klare Position in der Debatte um Gebietsreformen hat Kreispräsident Werner Kalinka bei einem Besuch des Amtes Wankendorf eingenommen: "Die Selbständigkeit der Gemeinden, Städte und Kreise darf nicht in Frage stehen. Dort wird effektiv gearbeitet. Selbstverwaltung und Ehrenamt sind und bleiben tragende Säulen kommunalen Lebens. Sie müssen gestärkt, nicht geschwächt werden."



5. März 2004:

Plöner Jugendkreistag zu Kinder- und Schülergesundheit


"Die Ergebnisse der Befragung des ostholsteinischen Gesundheitsamtes bei 14jährigen (Kieler Nachrichten vom 5. März 2004) spiegelt die reale Lage zutreffend wider. Falsche Ernährung, Übergewicht, Rauchen, Alkopops, ja sogar Alkohol- und Drogenkonsum – es ist erschütternd, wie ein Teil der jungen Menschen mit seiner Gesundheit umgeht. Elternhaus, Schule, Gesellschaft und Politik sind gemeinsam gefordert, Wege zu finden, das Verhalten dieser jungen Menschen nachhaltig zu ändern. Ich habe mich angesichts dieser auch im Kreis Plön zu beobachtenden Situation in Überstimmung mit dem Jugendhilfeausschuss schon vor Wochen entschieden, diese Probleme in den Mittelpunkt des nächsten Jugendkreistages zu stellen. Er wird am Mittwoch, 15. September 2004 ab 9 Uhr in Plön, Kreishaus stattfinden." Mit diesen Worten nahm Kreispräsident Werner Kalinka zu den Ergebnissen der Untersuchung in Ostholstein Stellung.



3. März 2004:

Der Kreis würdigt Kurt Berns


Als "Vorbild liberalen und sozialen Denkens und Handelns" hat Kreispräsident Werner Kalinka den FDP-Politiker Kurt Berns gewürdigt. Anlässlich der Auszeichnung mit dem Verdienstkreuz am Bande in Kiel, an der auch der Landrat Dr. Volkram Gebel teilnahm, durch den Staatssekretär im Sozialministerium, Horst-Dieter Fischer, erklärte Kalinka in Kiel, Kurt Berns habe als "Wächter fairer und sachorientierter Diskussionskultur ein Stück Kreistagsgeschichte mitgeschrieben". Berns war von 1982 bis 1986 Fraktionsvorsitzender, davor stellvertretender Fraktionsvorsitzender, der Liberalen im Kreistag und Mitglied im Finanzausschuss.



13. Februar 2004:

Kreispräsident Kalinka: Gutes Signal für unsere Region


"Der Wiedereintritt Ostholsteins in den Naturpark Holsteinische Schweiz ist ein gutes Signal für unsere Region. Es hat sich gelohnt, für den Erhalt zu kämpfen. Der Naturpark und das Naturparkhaus in Plön sind für Umwelt und Tourismus von wichtiger Bedeutung." Mit dieser Erklärung nahm Kreispräsident Werner Kalinka zur einstimmigen Entscheidung des Planungsausschusses des Kreises Ostholstein für den Wiedereintritt Stellung. Kalinka : "Der Beschluss des Hauptausschusses des Kreises Plön vom Dezember 2003, aus dem Verein nicht auszutreten, war richtig. Er hat geholfen, den Verein zu erhalten."



21. Januar 2004:

Kreispräsident Kalinka: Radwegebau an der K 31 geht weiter


Kreispräsident Werner Kalinka erwartet noch in 2004 den Baubeginn des Radweges zwischen Tökendorf und Wulfsdorf (Probsteierhagen) an der K 31. Die Fertigstellung soll dann in 2005 abgeschlossen sein. Nach dem Bau des Radweges zwischen Lilienthal und Tökendorf sei der Abschnitt nach Probsteierhagen "fest im Plan", erklärte er in Plön. Der Kreistag habe die dazu notwendigen Beschlüsse gefasst; für März werde die formelle Freigabe der Mittel des Landes erwartet.



6. Dezember 2003:

Kreispräsident Kalinka : Das Ehrenamt ist Visitenkarte der Gesellschaft


Nach Auffassung des Plöner Kreispräsidenten Werner Kalinka ist das "Ehrenamt die Visitenkarte der Gesellschaft". Anlässlich des Tages des Ehrenamtes und der Würdigung von elf verdienten ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürgern im Plöner Prinzenhaus erklärte er, es sei nicht hoch genug einzuschätzen, dass Bürgerinnen und Bürger sich ehrenamtlich in den Dienst der Gemeinschaft stellten. Der Kreispräsident: "Ohne Ehrenamt ist kein Staat zu machen. Vieles würde schon längst nicht mehr funktionieren, wenn Bürgerinnen und Bürger sich nicht ehrenamtlich engagierten."



6. November 2003:

Festhalten der SPD an "Seaborne" ist der Blick nach hinten - die CDU schaut nach vorne


CDU: "Wir untersuchen heute alle für Plön sinnvollen Techniken um Klärschlamm zu verarbeiten. Denkverbote - wie offenbar bei der SPD - gibt es bei uns nicht.


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