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20. Februar 2015:

CDU: Dokumentationspflichten beim Mindestlohn reduzieren!


Einen Abbau der Dokumentationspflichten beim Mindestlohn fordert die CDU-Kreistagsfraktion. In einem Antrag für die nächste Kreistagssitzung am 26. Februar 2015 ("Kreistag fordert Abbau der Dokumentationspflichten beim Mindestlohn") heißt es: "Die mit der Einführung des Mindestlohnes verbundenen Dokumentationspflichten haben ein unvertretbares Ausmaß. Der Plöner Kreistag fordert Bundesregierung und Bundestag auf, diese unverzüglich zu reduzieren. Die Dokumentationspflichten sind für die Betriebe deutlich zu belastend."



18. Februar 2015:

CDA und DGB im Gespräch


Zu einem knapp dreistündigen Gespräch sind der DGB Bezirk Nord und die CDA Schleswig-Holstein in der CDU-Landesgeschäftsstelle in Kiel zusammengekommen (Bild von links: Uwe Polkaehn, Vorsitzender DGB Bezirk Nord; Werner Kalinka; Werner Weiss, stellv. CDA-Landesvorsitzender und Vorsitzender des DGB Dithmarschen). Im Mittelpunkt standen der Mindestlohn und seine Umsetzung, die sozialpolitische Entwicklung, Werften und Windenergie, die Lage am UKSH, die Themen Werkverträge und Minijobs. Bereits im August 2014 hatten Vertreter beider Vorstände sich zu einem ausführlichen Gedankenaustausch in Neumünster getroffen.



16. Februar 2015:

Highlights am Wochenende: Hüttenzauber in Panker und der Probsteier Landfrauenchor beim Kaffee am Kamin in Probsteierhagen


"Hüttenzauber" war das Motto, zu dem Ewald Schöning und das CDU-Team Panker in Ewalds Scheune auf Bollbrügge erstmals eingeladen hatten. Und es war toll, was sie an Hütten- und Bergstimmung bei Drinks, Bier, Leberkäs und anderen bayrischen Köstlichkeiten zum Après-Ski bei Disco-Musik gezaubert hatten. Mit dabei: Werner Kalinka und Dr. Philipp Murmann. Zeit einfach, um einen schönen Abend zu haben, Zeit aber auch für politische und persönliche Gespräche. Ein stimmungsvolles Repertoire präsentierte der Probsteier Landfrauenchor beim Kaffee am Kamin in Probsteierhagen. Ob "Lass doch der Jugend ihren Lauf", "Die Kleine Nachtmusik", "Lütt matten de Has", "Heute hier, morgen dort" (Hannes Wader) oder schwungvolle italienische Lieder - der Chor und das überaus einladende Kuchenbuffet sorgten für einen schönen Nachmittag im vollbesetzten Saal des Herrenhauses in Probsteierhagen. Unter den Gästen: Werner Kalinka und Bürgermeister Klaus Pfeiffer. Kompliment an Hartmut Frischbier, Petra Pluhar und das Probsteierhagener CDU-Team für den tollen Nachmittag!



13. Februar 2015:

Super-Resonanz auf Rufbus-Modell


von links: Friedrich Scheffer, Alexander Orth, Werner Kalinka, Thomas Brechtel; Foto: André Jagusch Rund 120 Gäste und viel Zustimmung: Super-Resonanz auf die Vorstellung des Rufbus-Modells, zu dem CDU-Kreisvorsitzender Werner Kalinka und Heikendorfs Bürgermeister Alexander Orth (SPD) in den "Irrgarten" nach Probsteierhagen eingeladen hatten. Schon der vollbesetze Saal zeigte: Ein Thema, was viele Bürger interessiert. Sehr stark vertreten war auch die kommunale Familie mit zahlreichen Repräsentanten aus den Städten und Gemeinden. Mit Amtsvorsteher Eckhard Jensen ("Ran an den Speck") waren sich die Zuhörer einig: Jetzt muss es an die Umsetzung gehen!



10. Februar 2015:

Schlachtfest und Damwildessen in der Probstei


Werner Kalinka, Wilma Rosenkranz-Petersen, Helmut Wichelmann, Sönke Stoltenberg, Claudia Petersen - beste Stimmung beim Schlachtfest in Höhndorf. Foto: Rainer Runge Wenn in Höhndorf Schlachtfest ist, kommen die Gäste in großer Zahl von nah und fern: Schon kurz nach 10 Uhr waren die meisten Plätze im Dorfgemeinschaftshaus besetzt. Fast 380 Pfund wog diesmal das Schwein. Helmut Wichelmann und sein Super-Team hatten für jeden Geschmack etwas vorbereitet: Sauerfleisch mit Bratkartoffeln, Schwarzsauer und Klöße, Karbonade, Frikadellen, Grieben und vieles mehr. Dazu Bier vom Faß und Softdrinks, am Nachmittag Kaffee und Kuchen.



9. Februar 2015:

CDU Ascheberg: Vorstand einstimmig bestätigt
Kalinka: Es geht wieder um Frieden und Freiheit


Ein hohes Maß an Einvernehmen prägte die Vorstandswahlen der CDU Ascheberg im Landgasthof Langenrade unter der Leitung von Kreisgeschäftsführer André Jagusch. Ortsvorsitzender Klaus Englert wurde einstimmig bestätigt. Einstimmig wurden auch die weiteren Vorstandsmitglieder gewählt: Thure Schnoor (stellv. Vorsitzender), Kassenwart Jürgen Lück, Schriftführer Hans-Henning Ratjen und die Beisitzer Herbert von Mellenthin, Eggert Kaack und Hans Gudegast gewählt. In ihren Rechenschaftsberichten hatten Englert und Schnoor über die aktive Arbeit von Vorstand und Fraktion berichtet.



6. Februar 2015:

CDU sammelt Kuscheltiere für Flüchtlingskinder


Noch im Frühjahr wird die vom Kreis Plön eingerichtete neue Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber am geplanten Standort in der Plöner Rautenbergstraße für bis zu 40 Menschen zur Verfügung stehen. Mit einer Kuscheltier-Sammelaktion speziell für die "kleinsten" neuen Einwohner, die bald nach Plön kommen werden, möchten die CDU-Kommunalpolitiker André Jagusch, Björn Rüter, Thure Schnoor und Mechtilde Gräfin von Waldersee die Willkommenskultur aktiv mit Leben füllen.
Die CDU-Initiatoren André Jagusch, Mechtilde Gräfin von Waldersee, Björn Rüter und Thure Schnoor vor der künftigen Gemeinschaftsunterkunft in Plön.



2. Februar 2015:

Faire Löhne für Altenpfleger


Faire Löhne für Altenpfleger fordert der Landesverband der CDU-Senioren. Die neue Studie die Bundesregierung belegt, die Bezahlung in der Altenpflege ist und bleibt ein Skandal! Es ist unvertretbar und ungerecht, so der Landesvorsitzende der Senioren-Union Ex-MdB Wolfgang Börnsen (Bönstrup), wenn qualifizierte Pfleger von Seniorinnen und Senioren genau 40 Prozent weniger erhalten als der Durchschnittsverdienst in Deutschland-West. Dieser Lohn für Altenpflege gehört auf Augenhöhe mit anderen Pflegeberufen. Wer Ältere bei Krankheit, Behinderung und Schwäche begleitet, leistet einen Full-Time-Dienst. Die neue Studie der Bundesregierung fordert die Politik und Kassen zum zügigen Handeln auf. Ein neues Pflegegesetz hat dabei eine einheitliche Ausbildung für Altenpfleger ebenso zu berücksichtigen wie Qualifizierungsbedingungen. Wenn ein Teil des Fachkräftemangels u.a. auf fehlende Kinderbetreuungsplätze zurückgeführt wird, müssen auch die Rahmenbedingungen verbessert und optimiert werden. Eine Lösung müssen die Kassen wie der Gesetzgeber auch für die hohe Teilzeitquote finden.


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