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21. Mai 2015:

CDU will Schulkostenbeiträge ausgewogener gestalten


Die Plöner CDU-Kreistagsfraktion ruft das vieldiskutierte Thema der Schulkostenbeiträge, die seit Aufhebung der Schuleinzugsbereiche die kommunalen Kämmereien und Selbstverwaltungen beschäftigen, für die Tagesordnungen des kommenden Schulausschusses und des Kreistages auf. "Ein ,Weiter so’ kann es aus unserer Sicht so ohne Weiteres nicht geben, denn die Entwicklung der Schulkostenbeiträge wird von nicht wenigen Kommunen mit Sorge betrachtet", so der bildungspolitische Sprecher der CDU, Tade Peetz.



20. Mai 2015:

Trägerschaft der Schulassistenzen weiter ungeklärt


Es gibt weiterhin keine Einigung des Ministeriums für Schule und Berufsbildung mit dem Kreis und der kommunalen Ebene in der Frage, wer die Anstellungsträgerschaft für die schulischen Assistenzen an Grundschulen übernimmt. Dieses geht aus der Beantwortung einer Anfrage des CDU-Kreistagsabgeordneten Tade Peetz durch Landrätin Stefanie Ladwig hervor. Hintergrund ist das Landessozialgerichtsurteil aus dem Februar 2014, nach dem die Sozialhilfe als Kreisaufgabe nicht für die Schulbegleitung eines behinderten Kindes aufkommen muss, wenn der Hilfebedarf im Kernbereich der schulischen Arbeit besteht. Die Kreise hatten sich daraufhin auf eine befristete Übergangsregelung mit dem Land verständigt.



20. Mai 2015:

CDU für Unterstützung der Eltern- und Schülervertretungen


Nach dem Willen der Plöner CDU-Kreistagsfraktion sollen Eltern- und Schülervertretungen an den kreiseigenen Schulen ein eigenes Budget von 1000 Euro pro Schule erhalten, um ihre Arbeit stärker zu fördern. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Eltern, Schulträger und Schülerinnen und Schülern durch den Kreis Plön sei – auch finanziell – zu unterstützen.



19. Mai 2015:

Erhalt kleiner Grundschulen: CDU sieht Kreis als Berater der Träger


Nach dem Willen der Plöner CDU-Kreistagsfraktion sollen Kreisverwaltung und Schulamt die Schulträger kleiner Grundschulen beraten und unterstützen, die beabsichtigen, ihre Schulen trotz nicht erreichter gesetzlich vorgeschriebener Schüler-Mindestanzahl zu erhalten. Dies soll im Schulentwicklungsplan des Kreises Plön festgeschrieben werden. "Für uns gilt weiterhin ,Kurze Beine - kurze Wege’, und das nicht als bloßes Lippenbekenntnis. Hier gilt es, im engen Kontakt mit den Schulen Wege aufzuzeigen, damit diese weiterhin als dorfu?bergreifende Zentren der Bildung, der kulturellen und der sozialen Vielfalt bestehen bleiben", so der bildungspolitische Sprecher der CDU, Tade Peetz.



18. Mai 2015:

Bestürzung über Zerstörungen in Preetzer Förderzentrum


Mit Bestürzung und Erschütterung hat der bildungspolitische Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion Tade Peetz die Nachricht von den offenbar vorsätzlichen Zerstörungen und der versuchten Brandlegung an der Schule am Kührener Berg in Preetz aufgenommen.



18. Mai 2015:

"Für Gott" und "Pro Noten" - Unterschriftenaktion der CDU Heikendorf


Rund 70 Unterschriften für die Volksinitiative "Pro Noten in Grundschulen" und noch einmal 50 für die Initiative "Für Gott in Schleswig-Holstein" konnten Claus Asmussen und Tade Peetz trotz wenig Mai-hafter Temperaturen an ihrem Stand am Schmiedeplatz in Heikendorf innerhalb kurzer Zeit sammeln. Vielen Bürgern ist es offenbar wichtig, diese beiden wichtigen Themen wieder in die parlamentarische Beratung zu bringen. Vielen Dank an alle Unterstützer!



18. Mai 2015:

Lütjenburg: Konversion und Stadtsanierung sind Erfolgsmodelle


Die Konversion in Lütjenburg ist ein Erfolgsmodell. Dies legte Bürgermeister Dirk Sohn beim Besuch der CDU-Kreistagsfraktion eindrucksvoll dar. Er sprach von einer "großen Leistung". CDU-Fraktionsvorsitzender Werner Kalinka: "Dies ist wahrlich nicht übertrieben." In den zwei Jahren seit Schließung der Schill-Kaserne steht bereits das Nachnutzungskonzept. Erste Unternehmen haben Grundstücke gekauft. Eine Erschließungsstraße seitens der Stadt ist in Bauvorbereitung. Das 400 Meter vom Stadtzentrum entfernte Gelände solle, so Sohn, "ins Stadtbild hineinwachsen". Er lobte die Kreisverwaltung und die Landesplanung für die gute Begleitung. Man habe im ständigen Dialog miteinander gearbeitet. Auch die Bürger seien von Anfang an beteiligt gewesen.



15. Mai 2015:

CDU-Pressesprecher Tade Peetz zum TOP-FLOP Stadtregionalbahn


"Mit großem Getöse waren sie aufgetreten. Anfang November 2014 luden die Plöner Kreistagskoalitionäre SPD/Grüne/FWG und UWG mit Partei- und WG-Kollegen zur Pressekonferenz ins Kieler Rathaus, um das 380 Mio.-Stadtregionalbahn-Projekt auf die Schiene zu bringen. Flotten Schrittes präsentierten sich die Bahn-Experten für das gemeinsame Foto, tags darauf entsprechend prächtig von den "Kieler Nachrichten" präsentiert. Jetzt ist alles aus. Das nennt man einen TOP-FLOP. Kiels OB Ulf Kämpfer (SPD) ist zum gleichen Ergebnis wie seine Vorgängerin Susanne Gaschke (SPD) gekommen: SRB - das geht nicht, das wird nichts. So, wie es auch der Kreistag von Rendsburg-Eckernförde dank dortiger grüner Hilfe sah. Und Kämpfer hat noch eine weiteren bemerkenswerten Satz gesagt: Es habe nie die notwendige "kritische Masse der Unterstützung" gegeben.


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