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19. Dezember 2014:

Kreisumlage: 27 Mio. Euro in 4 Jahren aus Schönkirchen


Von 2012 - 2014 hat die Gemeinde Schönkirchen eine Kreisumlage in Höhe von rd. 21,8 Mio. Euro an den Kreis Plön gezahlt, so die Kreistagsabgeordnete für Schönkirchen/Mönkeberg und stellv. CDU-Kreisvorsitzende Hildegard Mersmann. Für 2015 seien rd. 3,6 Mio. Euro eingeplant. Zusätzlich erhält der Kreis noch über die FAG Umlage von Schönkirchen weitere 1,6 Millionen. Dies mache in vier Jahren rd. 27 Mio. Euro. Mersmann: "Ein wesentlicher Teil der Einnahmen des Kreises kommt aus den Zahlungen der Gemeinden und Städte. Dabei steht Schönkirchen an erster Stelle. Man darf deshalb erwarten, dass umso sorgsamer seitens des Kreises darüber entschieden wird, wofür Geld ausgegeben wird.



18. Dezember 2014:

CDU setzt sich mit FDP, FWG und UWG im Schulausschuss durch: Berufliches Gymnasium soll sich auf Standort Preetz konzentrieren


In der gestrigen Sonder-Sitzung des Schulausschusses wurde mit 9:6 Stimmen entschieden, dass das Berufliche Gymnasium des Berufsbildungszentrum Plön (BBZ) seine Angebote am Standort Preetz konzentrieren solle. Hintergrund waren die Planungen des BBZ, an der Gemeinschaftsschule in Plön ein Oberstufenprofil "Gesundheit" zu etablieren. CDU, FDP, FWG und UWG lehnten dieses ab, da eine Fragmentierung des Angebots des Beruflichen Gymnasiums auf mehrere Schulstandorte in ihrer Wirkung der Schulentwicklungsplanung widerspreche und unnötige Konkurrenz entstehe.



17. Dezember 2014:

Polizei: Der Minister, die Dörfer und die Realität


"Nicht jedes Dorf braucht eine Polizeistation", so SPD-Innenminister Studt. Natürlich nicht, in jedem zehnten Dorf würde uns schon genügen. Im Kreis Plön wird es künftig nach SPD-Willen nur noch in einer dörflichen Gemeinde eine Polizeistation geben (und das auch nur, weil dort eine Autobahn vorbeigeht). Ein knackiger Satz, Herr Minister, aber weit an der Realität vorbei!



17. Dezember 2014:

Nach dem Aus für die SRB - Geld für sinnvolle Infrastrukturmaßnahmen einsetzen!


Nach dem Scheitern des Planungsvorhabens der StadtRegionalBahn im Rendsburg-Eckernförder Kreistag fordert der stellvertretende CDU-Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Dr. Johann Wadephul ein endgültiges Ende des Projektes StadtRegionalBahn. Stattdessen sollen die freiwerdenden Mittel für sinnvolle Infrastrukturprojekte bereitgestellt werden.



16. Dezember 2014:

SSW: Endstation für Stadtregionalbahn


Zur Diskussion um die Stadtregionalbahn erklärt der verkehrspolitische Sprecher des SSW im Landtag, Flemming Meyer: "Wir haben immer gesagt, die Entscheidung über eine Stadtregionalbahn muss auf kommunaler Ebene getroffen werden. Denn ohne kommunale Rückendeckung macht das Projekt keinen Sinn. Wenn sich in Rendsburg-Eckernförde noch nicht einmal über die Kostenermittlung Einigkeit erzielen lässt, ist die bisher geplante Stadtregionalbahn tot. Eine Rumpfbahn zwischen dem Kreis Plön und der Stadt Kiel kann niemand wirklich wollen. Deshalb gilt es jetzt genau zu prüfen, welche Konsequenzen aus dem Nein aus Rendsburg-Eckernförde zu ziehen sind."



16. Dezember 2014:

SRB: Rendsburg-Eckernförde macht nicht mit


Eine Entscheidung der Vernunft: Der Kreistag von Rendsburg-Eckernförde hat mit 26 : 20 Stimmen einen SPD-Antrag abgelehnt, sich an der Stadtregionalbahn (SRB) zu beteiligen. Damit ist das Projekt SRB gescheitert. Verkehrsminister Meyer hatte die Beteiligung Kiels und der umliegenden Kreise zur Voraussetzung einer SRB-Förderung gemacht. Die Kosten der SRB waren mit 380 Mio. € veranschlagt.



16. Dezember 2014:

Stadtregionalbahn: Vernunft siegt


Die CDU im Kreis Plön begrüßt die Entscheidung des Rendsburger Kreistages, gegen das Projekt Stadtregionalbahn (SRB) zu votieren. Die SRB sei weder finanzierbar noch notwendig, so die stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende Hildegard Mersmann. Beachtlich sei, was der grüne Bürgermeister Klaus Langer gesagt habe: "Die Stadtregionalbahn ist nicht mehr zeitgemäß".



13. Dezember 2014:

NEIN zu 380 Millionen € für die SRB


SPD/Grüne/Wählergemeinschaften/Linke haben im Plöner Kreistag den Einstieg in die Stadtregionalbahn (SRB) beschlossen. Geschätzte SRB-Kosten: 380 Mio.€. CDU und FDP: Ein klares NEIN. Weder finanzierbar noch notwendig. In Kiel haben SPD/Grünen/SSW gleichfalls die SRB-Ampeln auf grün gestellt. Am gleichen Tag wurde der Haushalt 2015 in der Ratsversammlung verabschiedet. Defizit 2015: rd. 53 Mio.€. Pro Tag muss Kiel 56 000 € nur für Zinsen aufbringen. Die Gesamt-Schulden der Stadt gehen auf 1 Milliarde € (!) zu. Da kann man sich ja auch noch eine SRB leisten ….


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