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20. Juni 2016:

Sicherheit und Einbrüche: Im bundesweiten Vergleich steht der Kreis Plön nicht gut da


Der Kreis Plön liegt bei der Häufigkeitszahl (HZ) aller Straftaten auf Platz 115 der insgesamt 295 Landkreise und 107 kreisfreien Städte und rangiert damit ungefähr zwischen den Städten Fulda und Kaiserslautern. Das ergibt die Durchsicht des CDU-Kreistagsabgeordneten Tade Peetz der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamtes. Die HZ ist die Zahl der bekannt gewordenen Fälle insgesamt oder innerhalb einzelner Deliktsarten, errechnet auf 100.000 Einwohner. Die HZ drückt die durch die Kriminalität verursachte Gefährdung aus. Durch den Quotienten wird die Gefährdungssituation in unterschiedlich großen Städten und Landkreisen grundsätzlich vergleichbar. "Beim Wohnungseinbruchsdiebstahl stehen wir mit einer HZ von 242 auf Platz 326, wobei sich schon die Frage stellt, warum der Kreis Plön eine nur um rund 50 niedrigere HZ als Frankfurt am Main hat, aber weit hinter dem Landkreis München (HZ 78) in diesem Bereich liegt", so Peetz.



20. Juni 2016:

CDU sorgt sich um Stiftungen


Nicht nur die Sparer leiden unter den derzeit mageren Zinsen, auch Stiftungen stehen vor sinkenden Erträgen. Es könnte ihnen daher zunehmend schwer fallen, ihren eigentlichen Aufgaben nachzukommen, vor allem den kleineren Stiftungen. Die CDU-Kreistagsfraktion hat deshalb zur Kreistagssitzung am 14. Juli 2016 beantragt, durch die Kreisverwaltung eine Übersicht über diejenigen Stiftungen mit Sitz im Plöner Kreisgebiet erstellen zu lassen, deren Zwecke denen der Zuständigkeitsbereiche der Fachausschüsse entsprechen.



17. Juni 2016:

Weitere Termine für den SENIOREN-FAHR-CHECK: 28. Juni, 13. September und 4. Oktober


Aufgrund der starken Nachfrage bietet die Senioren-Union der CDU im Kreis Plön weitere Tage für den "Fahr-Fitness- Check" für Senioren an: Dienstag, 28. Juni zwischen 12 und 15 Uhr, Dienstag, 13. September und Dienstag, 3. Oktober. Treffpunkt ist in Plön in der CDU-Kreisgeschäftsstelle, Stadtgraben, Telefon 04522/7091. Eine Anmeldung ist erforderlich. Wer Interesse hat, möge sich bitte mit der Kreisvorsitzenden der Senioren-Union, Helga Jessen unter Telefon 0431/242291 oder 0170/3810066 in Verbindung setzen. Ein ADAC-Fahrlehrer begleitet die Fahrenden. Danach wird im persönlichen Gespräch die Fahrt erörtert. Beides zusammen dauert etwa eine Stunde.



17. Juni 2016:

Es muss dabei bleiben: Nein zu Fracking


"Es muss dabei bleiben: Nein zu Fracking. In Berlin muss endlich ein entsprechendes Gesetz verabschiedet werden", so der Plöner CDU-Kreis- und Fraktionsvorsitzende Werner Kalinka. Unter Hinweis auf die bisherige Nicht-Verabschiedung eines Gesetzes hatte das Land Niedersachsen in dieser Woche angekündigt, Fracking unter bestimmten Voraussetzungen wieder zu genehmigen. Kalinka: "Wir haben im Kreis Plön seit 2014 immer wieder klare Signale gegeben: Wir wollen kein Fracking. Dies war der richtige Weg. Auch die CDU im Kreis Plön hat sich dabei sehr engagiert. Allerdings liegt nach unseren Informationen immer noch keine Entscheidung zum Feld Leezen und damit zur Region Holsteinische Schweiz vor. Es gilt also, wachsam zu bleiben."



17. Juni 2016:

Wildunfälle reduzieren / Grasschnitt 2016


Die CDU-Kreistagsfraktion setzt das Thema Wildunfälle auf die Agenda des Kreises Plön. Sie hat für die Kreistagssitzung am 14. Juli 2016 einen Antrag eingebracht mit dem Ziel, dass Vorschläge zur Verringerung der Zahl der Wildunfälle erarbeitet werden. Nach der von der Polizei in der Sitzung des Polizeibeirates des Kreises Plön am 31. Mai 2016 vorgelegten Verkehrsunfallstatistik machen Wildunfälle rd. 40 % aller Unfälle im Kreis Plön aus. In dem Antrag heißt es: "Die Kreisverwaltung wird gebeten, einen Bericht über die Schwerpunkte im Kreisgebiet zu geben und darzulegen, ob und wie die Zahl der Wildunfälle reduziert werden kann. In diesem Zusammenhang wird auf die seit 2012 an der Bundestrasse 202 auf Höhe Rastorfer Passau gebaute Anlage zur Verringerung von Wildunfällen verwiesen."



16. Juni 2016:

Erneute CDU-Initiative zum Thema KiTa


Das Land muss die Kommunen bei der KiTa-Förderung deutlich mehr unterstützen. Dies verlangt die Plöner CDU-Kreistagsfraktion in einem Antrag für den Kreistag am 14. Juli 2016. Um die in den letzten Jahren um rd. 35% gestiegenen KiTa-Betriebskosten anteilig auszugleichen, seien landesweit rd. 25 Mio. Euro nötig, so die CDU-Kreistagsabgeordneten Werner Kalinka, Stefan Leyk und Tade Peetz: "Die kommunale Familie muss entlastet werden. Wir bleiben bei dem Thema am Ball."



15. Juni 2016:

Kinderreiche Kommunen besser stellen!


Kinderreiche Kommunen sollten nach Auffassung der Plöner CDU-Kreistagsfraktion stärker unterstützt werden. Um diesem Anliegen Nachdruck zu verleihen, hat sie für die nächste Kreistagssitzung am 14. Juli 2016 folgenden Antrag eingebracht: "Der Plöner Kreistag appelliert an Landesregierung und Landtag, kinderreiche Kommunen finanziell stärker zu unterstützen. Dies könnte zum Beispiel durch eine entsprechende Änderung des Finanzausgleichsgesetzes (FAG) erfolgen. Familienfreundlichkeit sollte unterstützt, nicht bestraft werden."



10. Juni 2016:

Bahn Kiel / Schönberg – 2020 ist ein realistischer Zeitrahmen


Einige Anmerkungen: 1. Es wird ein Planstellungsverfahren geben, weil dies bei einem Bauvorhaben dieser Größenordnung notwendig ist. Die CDU-Kreistagsfraktion hatte dies bereits 2013 im Kreistag erklärt und beantragt. Die SPD/Grünen/FWG-Koalition wie auch die UWG lehnten ab; so verstrich wichtige Zeit. Inzwischen haben Landesregierung und NAH.SH entschieden, ein Planfeststellungsverfahren sei notwendig. 2. Für ein solches Planfeststellungsverfahren werden nach bisherigen Erfahrungen rund 2 Jahre veranschlagt. Dies kann etwas kürzer, kann aber auch etwas länger dauern. Beginn – so die Darlegung der Kreisverwaltung im Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Tourismus (WET) – soll Anfang 2017 sein. Dies bedeutet realistisch, dass 2020 frühestens mit einem Baubeginn gerechnet werden kann. 3. Ob im Übrigen sich durch rechtliche Einsprüche Verzögerungen ergeben, kann erst im Laufe bzw. im Ergebnis des Planfeststellungsverfahrens beurteilt werden.


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