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30. Oktober 2004:

Besuche der Altenheime vom 25.10. bis 29.10.2004


In der Woche vom 25. Bis zum 29. Oktober 2004 besuchte der Bürgermeister-Kandidat Ferdinand Schwarz die Altenheime in Ruhleben, Rodomstorstraße und in der Fünf-Seen-Allee. Begleitet wurde er vom Vorsitzenden des Ausschusses für gesellschaftliche Angelegenheiten Herrn Detlev Lucke.



8. Oktober 2004:

Kreispräsident Kalinka bittet um Unterstützung der Tafeln


Kreispräsident Werner Kalinka hat dazu aufgerufen, die Tafeln zu unterstützen. Es sei "in hohem Maße anerkennens- und unterstützenswert", was hier von ehrenamtlich tätigen Bürgern geleistet werde, um Menschen mit Lebensmitteln zu helfen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stünden. Hunderte von Bürgerinnen und Bürgern im Kreis würden inzwischen Woche für Woche zu den Ausgabestellen der Tafeln kommen, um sich Lebensmittel abzuholen.



8. Oktober 2004:

Kalinka und Maroses fordern „soziale Solidarität“


Zu "sozialer Solidarität" haben Kreispräsident Werner Kalinka und der Vorsitzende des Sozialausschusses der Kreistages, Norbert Maroses, aufgerufen. Die Zahl hilfsbedürftiger Menschen steige, die sozialen Probleme stiegen deutlich an, erklärten sie nach einem Gespräch mit der Kreisarbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände in Plön. Armut sei in Deutschland kein Fremdwort, sondern für nicht wenige Bürgerinnen und Bürger Alltagsrealität. Neben Kalinka und Maroses nahmen die Kreistagsabgeordneten Ingrid Bredereck-Mallas, Klaus-Detlef Benecke, Mark Jahn, Günter Kort-to-Krax, Regina Schulz-Giese und Klaus-Dieter Wagner, bürgerliches Mitglied im Sozialausschuss, an dem Gespräch teil.



3. Oktober 2004:

Schulbesuch in der Zeit vom 27.-30.09.2004


Seit Montag, den 27.09.2004 bis Donnerstag, den 30.09.2004 besuchte der Bürgermeisterkandidat von CDU und FDP, Herr Ferdinand Schwarz, gemeinsam mit Ratsmitgliedern der CDU-Fraktion die Schulen der Stadt Plön. Besucht wurde die städtische Realschule, die "Heinrich-Harms- Schule", die Förderschule, die Breitenauschule, das kreisliche Gymnasium, Kreisberufsschule/Fachgymnasium und die Rodomstorschule. Damit verfolgt der Kandidat das ziel sich einen Überblick über die Situation an den Plöner Schulen zu verschaffen und mit den Verantwortlichen über Probleme zu diskutieren.



17. September 2004:

Kalinka: Kreis gibt rund 200.000 Euro für Fahrbücherei


"Jede Entleihung der Fahrbücherei wird vom Kreis mit knapp einem Euro gefördert. Dies ist ein beachtlicher Beitrag. Der jährliche Zuschuss des Kreises beträgt rund 200.000 Euro." Mit diesen Worten hob Kreispräsident Werner Kalinka zum 30-jährigen Jubiläum der Fahrbücherei im Kreis Plön auf der zentralen Veranstaltung in Dannau den Anteil des Kreises hervor. Kalinka: "Das Lesen ist unserem Kreis nach wie vor viel wert."



11. September 2004:

Kreispräsident Kalinka: Kleine Bühnen mit


Als einen weit über die Grenzen des Kreises Plön hinaus beachteten kulturellen Höhepunkt hat Kreispräsident Werner Kalinka das Preetzer Papiertheatertreffen bezeichnet. Es verdiene hohe Anerkennung, was die VHS Preetz und die engagierten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer leisteten. Kalinka: "Papiertheater - das sind kleine Bühnen mit großer Ausstrahlung."



30. August 2004:

Kreispräsident Kalinka: Bäckerarbeit ist harte Arbeit


Bei der Freisprechungsfeier der Bäcker-Innung Ostholstein/Plön in Schönberg erklärte Kreispräsident Werner Kalinka: "Die Freisprechungsfeier ist eine würdige Stunde in einem Berufsleben. Bäckerarbeit ist harte Arbeit. Sehr früh aufstehen, jeden Tag neu handwerkliche gute Arbeit leisten. Der Erfolg eines Betriebes wird maßgeblich von der Qualität seiner Produkte bestimmt. Sie, die Bäckerinnen/Bäcker und Fachverkäuferinnen, tragen damit in den Betrieben eine hohe Verantwortung. Sie sind Botschafter der Sympathie der Betriebe.



24. August 2004:

Kalinka: 125.000 Euro für Selent


Der Kreis Plön fördert das Selenter Gewerbegebiet mit 125.000 Euro. Dies teilte Kreispräsident Werner Kalinka beim ersten Spatenstich mit, an dem auch Landrat Dr. Volkram Gebel und der Staatssekretär im Kieler Wirtschaftsministerium, Michael Rocca, teilnahmen. Kalinka: "In Selent bewegt sich etwas. Der Spatenstich ist dafür ein sichtbares Beispiel. Ein wichtiges Signal für Selent und die Region."


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